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Grußwort des Metropoliten Serafim zur Eröffnung des Bischofstreffen der Fokolarbewegung (online-Treffen), 26-27 Oktober 2020

Ich kenne die Fokolarbewegung seit 1994 als ich nach Deutschland kamm als Bischof für eine neugegründete rumänische orthodoxe Metropolie für Deutschland, Zentral, – und Nordeuropa. Damals hatte die Metropolie keine Materiele Basis sodass wurde ich in Ostkirchliches Institut in Regensburg aufgenommen wo ich durch die Leitung des Institutes die Bewegung kennenlernte. Von Anfang an war ich sehr beeindruckt von ihrer Spiritualität die ich sofort als meine eigene Spritualität gespürt habe, denn die orthodoxe Spiritualität ist eine Spiritualität des Herzens.

Durch die Fokolarbewegung hat Chiara Lubich wirklich eine Spiritualität des Herzens weltweit verbreitet die par excelence die Spritualität des Neuen Testamentes ist. Christus hat und wird Sich an den Herzen der Menschen richten (sprechen). Christus Selbst wohnt in unserem Herzen. Deshalb ist das Herz die Mitte des geistlichen Lebens, die Wohnstätte der Gnade Gottes. Im Herzen wird die ganze Menscheit und die ganze Schöpfung rekapituliert, denn der Mensch ist wahrhaftig ein Mikrokosmos.

Die Spiritualität der Fokolarbewegung ist eine Spritualität der Liebe und der Einheit die nur durch den Verzicht des eigenen Egos gelebt werden kann. Chiara Lubich ruft uns zum totalen Verzicht des eigenen Ichs damit Christus und unsere Nächsten in uns leben. Nur so können wir eins werden.

Im diesem Sinn müssen wir uns mit Christus der Verlassene identifizieren. Das ist auch eine zentrale Charakteristik der Fokolare. Wenn wir Christus der Verlassene täglich vor Augen haben verstehen wir unsere Nöte und Leiden und die der anderen ganz anders und alle Menschen in unsem Herzen schlissen.

Ich habe immer Chiara Lubich als Heilige betrachtet. Sie ist wirklich eine Heilige die uns den Weg der Einheit vorgezeigt hat. Gehen wir immer diesem Weg voran!

 

† Metropolit Serafim von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa  

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