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Pastorale des Metropoliten Serafim zum Heiligen Osterfest 2017

   Kreuz und Auferstehung

 „Christi Auferstehung haben wir gesehen, lasst uns anbeten den Heiligen Herrn, Jesus, den allein Sündlosen: vor Deinem Kreuz fallen wir nieder, Christus, und rühmen und preisen Deine Heilige Auferstehung; denn Du bist unser Gott, außer Dir kennen wir keinen andern, Deinen Namen rufen wir an. Kommt, all ihr Gläubigen: lasst uns anbeten die Heilige Auferstehung Christi: denn siehe, durch das Kreuz kam Freude in die ganze Welt“

 (Osternacht, 5. Ode, Auferstehungshymnus)

 Ehrwürdige Väter und geliebte Gläubige,

 Christus ist auferstanden!

 Diesen Hymnus haben wir im Gottesdienst der Osternacht zur Auferstehung gehört und wir hören ihn an jedem Sonntagmorgen bei der Matutin (Utrenie). Das Ereignis der Auferstehung des Herrn, das sich am ersten Tag der Woche, am Sonntag, am frühen Morgen ereignet hat, strahlt aus auf alle Sonntage und alle Tage, denn der vom Tode auferstandene Erlöser Jesus Christus stirbt nicht mehr, der Tod herrscht nicht mehr über Ihn (vgl. Röm. 6,9). Er bleibt auf ewig im stand der Auferstehung. Nach der Auferstehung hat der Erlöser noch 40 Tage auf Erden verbracht, in dieser Zeit hat Er Sich immer wieder Seinen Jüngern und anderen Gläubigen gezeigt, danach ist Er zum Himmel aufgefahren und hat Seinen Platz zur Rechten Gottes des Vaters eingenommen, wie wir es im Glaubensbekenntnis bekennen. Weiterlesen...

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