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Nach zweijähriger Pandemie-Verzögerung fand vergangenen Samstag, den 14. Mai 2022, unter weiß-blauem Bayernhimmel und heiterem Vogelgezwitscher, die Premiere der 42. Oberammergauer Passionsspiele statt. Im Laufe der fünfstündigen Aufführung, wird die Geschichte des Leidens und Sterbens Jesu, das heißt die letzten fünf Tage des Herrn, von Palmsonntag bis zur Auferstehung, nachgestellt.

Wien, 10.05.2022 (KAP) Am vergangenen Sonntag fand in der rumänisch-orthodoxen Pfarre St. Antonius in Wien ein Benefizkonzert für die Ukraine statt. Der junge, in Wien wirkende rumänische Pianist Nicon Mladin interpretierte Werke von Bach, Ravel und Beethoven. Unter den Ehrengästen waren u.a. der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich, Metropolit Arsenios (Kardamakis), und der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich, Domdekan Rudolf Prokschi. Der Erlös des Konzerts geht direkt an Waisenhäuser in der Ukraine. Die rumänisch-orthodoxe Gemeinde hat auch bereits einen großen Lebensmitteltransport in die Ukraine organisiert, wie Pfarrer Ioan Moga gegenüber Kathpress sagte.

Ab Herbst 2022 besteht an der Universität Wien die Möglichkeit, ein Bachelorstudium in orthodoxe Religionspädagogik (in Lehrkooperation mit der KPH Wien) – als konfessioneller Schwerpunkt innerhalb des bereits bestehenden Curriculums Bachelor Religionspädagogik – zu absolvieren. Initiator und Koordinator des Bachelorstudiums – sowie des bereits vorhandenen Masters für orthodoxe Religionspädagogik – ist der rumänische orthodoxe Theologe Prof. Dr. Ioan Moga.

Die meisten Orthodoxen im Westeuropa träumen immer nostalgisch an den Pilgern- und Reliquien-verehrungsmöglichkeiten des Christlichen Ostens, und wissen es nicht was für gleichwertigen und kostbaren Schätzen hier im Westen verborgen bleiben. Eine davon ist die Hl. Kreuzreliquie im Limburger Dom.

In der Marktgemeinde Zwentendorf besteht seit 1917 ein Friedhof für 155 im Jahr 1917 an Seuchen verstorbene rumänische Soldaten. Sie waren als Zwangsarbeiter in der Pulverfabrik der  Skodawerke-Wetzler AG eingesetzt und starben offiziell an „Erschöpfung“. 1930 wurde der sogenannte „Rumänenfriedhof“ nach rumänisch-orthodoxem Ritus geweiht. Seither besucht jedes Jahr eine Delegation der Rumänisch-Orthodoxen Gemeinde Wien diesen Friedhof zu einem Totengedenken.

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