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Neuer Arbeitskreis lädt von Donnerstag bis Samstag, 9.-11. Juni zu erster Online-Tagung, bei der zahlreiche innerorthodoxe Spannungs- und Konfliktfelder behandelt werden sollen - Wiener Theologe Moga: Gründung des Arbeitskreises wichtiges Zeichen - Art. aus kathpress.at

In dem meist leerstehenden Gotteshaus feiert seit einigen Wochen die Rumänisch-Orthodoxe Gemeinde ihre Gottesdienste. Ein Artikel von Renè Hill, Schweriner Volkszeitung - Ein ungewöhnliches Bild bietet sich seit einigen Wochen den Quitzowern.  Sonntags stehen jetzt immer öfter zahlreiche Autos vor ihrer Dorfkirche, einige auch mit rumänischen Kennzeichen. Dann wissen sie, dass wieder ein Gottesdienst der Rumänisch-Orthodoxen Gemeinde stattfindet. Denn diese nutzt inzwischen dieses Gotteshaus. Auch an diesem Sonntag ist es so.

Am Vorabend des römisch-katholischen Pfingstfestes (22. Mai) hatte Seine Eminenz Metropolit Erzbischof Serafim Joantă eine Delegation von Renovabis und der Stadtkirche Nürnberg unter Leitung von Stadtdekan Andreas Lurz und Renovabis-Geschäftsführer Markus Ingenlath zum Gebet der Vesper in die Kathedrale der Rumänischen Orthodoxen Metropolie in die Fürtherstr. 166-168 eingeladen. Renovabis wollte an diesem besonderen Ort zum Abschluss der jährlichen Pfingstaktion die ökumenische Verbundenheit mit den orthodoxen Mitchristen zum Ausdruck bringen.

Salzburg, 02.06.2021 (KAP). Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner hat am Dienstagabend zum traditionellen Ökumene-Empfang ins Salzburger Kardinal Schwarzenberg-Haus geladen. Inhaltlich stand der Empfang unter dem Generalthema eine „ökumenischen Ethik”, also dem Bemühen um gemeinsame ethische Positionen und Begründungen zu zentralen Herausforderungen der Gegenwart.

Die Fragen stellte Pfarrer Cătălin Soare, Religionslehrer und rumänisch-orthodoxer Seelsorger in St. Pölten.

Wann haben Sie die Orthodoxie kennengelernt?

Ich bin in St. Pölten geboren und aufgewachsen und besuchte dort das Humanistische Gymnasium, wo ich vor allem die lateinische und griechische Sprache lernte. Eines meiner Hobbies war das Reisen. Ich benutzte oft einige freie Tage, um mit dem Fahrrad neue Städte und Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Vor 61 Jahren, im Jahr 1960 – ich war damals 16 Jahre alt – unternahm ich eine Fahrradreise nach Wien (60 km von St. Pölten entfernt). Ich kann mich noch genau erinnern, wie mit dem Fahrrad zufällig an der russisch-orthodoxen Kirche des hl. Nikolaus vorbeifuhr.

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